Offizieller
Tourbeginn war am Montag, 16.05. in Newcastle Upon Tyne. Dort trafen
alle Teilnehmer mit der Fähre aus Amsterdam pünktlich
ein.
Nach
der üblichen Passkontrolle ging es zügig um
Newcastle herum
ein kleines Stück westwärts, um kurz darauf nach
Norden in Richtung
Schottland abzubiegen.
An
der Grenze zu Schottland erwartete
uns standesgemäß ein
Dudelsackspieler, um uns auf die nächsten Tage einzustimmen.
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Weiter
führte uns die Tour nach Edinburgh, wo wir einen Blick auf die
Eisenbahnbrücke Forth Bridge warfen. 
Diese
Brücke wurde
1890 nach einer Bauzeit von sieben Jahren fertiggestellt. Sie
besaß
damals die weltweit größte Spannweite von 521 m.
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In
Dundee legten wir den ersten Stop im Taychreggan Hotel ein. Die 450
Whiskysorten der Bar waren schön anzusehen. Zum Probieren hat
es dann
doch nur für ein, zwei Whisky gereicht.
Am nächsten Tag Aufbruch in die Highlands,
Richtung
Aberlour.
Auf dem Weg dorthin liegt Balmoral Castle, der
Sitz des englischen Königshauses in Schottland.
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Teil des (ehemaligen) Fuhrparks der Schlossgärtnerei.
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Farbenfrohe
Highlands
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Unser
Quartier für die nächsten zwei Tage: Das Dowans Hotel:
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Von hier aus ging es am dritten Tag der Reise zu
einer der größten Whiskydestillerien Schottlands der
Glenfiddich-Destillerie.

Probiert
wurde natürlich auch.
Allerdings nur ein ganz kleiner
Schluck.
Es sollten noch ein paarKilometer mit den
Motorrädern abgespult werden.
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Nach Crovie führte uns der weitere Verlauf der
Tagesetappe.
Der Ort besteht aus lediglich einer Häuserreihe, die sich eng
an das
steil aufteigende Ufer drängt.

Eine Verschnaufpause sei auch gegönnt.
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Die Fahrt nach Strathpeffer, einem Kurort mitten in den Highlands zum Ben Wyvis Hotel erfolgte ein
Stück
entlang der Ostküste Richtung Norden.
Die auf diesem Weg liegende
Fährüberfahrt war bei
starkem Wellengang eine spannende Sache.
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Zwischenstopp
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Das zum vereinbarten Treffpunkt bestellte Hochlandrind fand
sich auch pünklich ein ;-)
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Der
fünfte Tag der Reise führte an die Westküste
Schottlands.
In
der Nacht zuvor fielen die Temperaturen noch um ein paar Grad, so dass
die Bergspitzen mit Schnee bedeckt waren.
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Immer wieder
grandiose Ausblicke
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An
den Tagen zuvor war immer mal ein Regenguss dabei.
Die trockenen Abschnitte waren jedoch deutlich in der
Überzahl. Am
sechsten Tag gab es dann allerdings reichlich Regen.
Zu
Beginn dieser Tagesetappe streikte der Öhlkühler
einer R 100 GS. Dieser
litt an plötzlich auftretender Undichtigkeit. Vermutlich war
ein Stein
der Übertäter, der dem Kühler ein Loch
zufügte. Fahrerin und Motorrad
mussten wir nach umständlichen Telefonaten der Ohut des ADAC
übergeben.
Der Rest der Gruppe trat dann die Fahrt in den Regen an.
Das
Ziel war das Bonsyde
House Hotel in Linlithgow in der Nähe Edinburghs. |
Den
Blick auf Loch Ness konnten wir auf dieser vorletzten Tagesetappe noch
bei Trockenheit genießen.
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Abschließend
betrachtet waren es sieben tolle Tage. Die beeindruckende
Schönheit
Schottlands wird allen Teilnehmern eine bleibender Erinnerung sein.
Das
Wetter war nun mal typisch schottisch. Die Temperaturen lagen bei max.
15
°C, und ohne Regen wäre dieses Land nicht
dieses faszinierende
Stück Erde.
Schottlandtipps
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