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Tourbericht Schottland

16.05.2011 - 22.05.2011

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Offizieller Tourbeginn war am Montag, 16.05. in Newcastle Upon Tyne. Dort trafen alle Teilnehmer mit der Fähre aus Amsterdam pünktlich ein.
Nach der üblichen Passkontrolle ging es zügig um Newcastle herum ein kleines Stück westwärts, um kurz darauf nach Norden in Richtung Schottland abzubiegen.
An der Grenze zu Schottland erwartete uns standesgemäß ein Dudelsackspieler, um uns auf die nächsten Tage einzustimmen.









Weiter führte uns die Tour nach Edinburgh, wo wir einen Blick auf die Eisenbahnbrücke Forth Bridge warfen.

Diese Brücke wurde 1890 nach einer Bauzeit von sieben Jahren fertiggestellt. Sie besaß damals die weltweit größte Spannweite von 521 m.




In Dundee legten wir den ersten Stop im 
Taychreggan Hotel ein. Die 450 Whiskysorten der Bar waren schön anzusehen. Zum Probieren hat es dann doch nur für ein, zwei Whisky gereicht.

Am nächsten Tag Aufbruch in die Highlands, Richtung Aberlour.

Auf dem Weg dorthin liegt Balmoral Castle, der Sitz des englischen Königshauses in Schottland.






Teil des (ehemaligen) Fuhrparks der Schlossgärtnerei.







Farbenfrohe Highlands













Unser Quartier für die nächsten zwei Tage: Das Dowans Hotel:


Von hier aus ging es am dritten Tag der Reise zu einer der größten Whiskydestillerien Schottlands der Glenfiddich-Destillerie.


















Probiert wurde natürlich auch.
Allerdings nur ein ganz kleiner Schluck.
Es sollten noch ein paar
Kilometer mit den Motorrädern abgespult werden.


Nach Crovie führte uns der weitere Verlauf der Tagesetappe. Der Ort besteht aus lediglich einer Häuserreihe, die sich eng an das steil aufteigende Ufer drängt.












Eine Verschnaufpause sei auch gegönnt.



Die Fahrt nach
Strathpeffer, einem Kurort mitten in den Highlands zum Ben Wyvis Hotel erfolgte ein Stück entlang der Ostküste Richtung Norden.

Die auf diesem Weg liegende Fährüberfahrt war bei starkem Wellengang eine spannende Sache.






Zwischenstopp





Das zum vereinbarten Treffpunkt bestellte Hochlandrind fand sich auch pünklich ein ;-)



Der fünfte Tag der Reise führte an die Westküste Schottlands.

In der Nacht zuvor fielen die Temperaturen noch um ein paar Grad, so dass die Bergspitzen mit Schnee bedeckt waren.












Immer wieder grandiose Ausblicke



An den Tagen zuvor war immer mal ein Regenguss dabei. Die trockenen Abschnitte waren jedoch deutlich in der Überzahl. Am sechsten Tag gab es dann allerdings reichlich Regen.
Zu Beginn dieser Tagesetappe streikte der Öhlkühler einer R 100 GS. Dieser litt an plötzlich auftretender Undichtigkeit. Vermutlich war ein Stein der Übertäter, der dem Kühler ein Loch zufügte. Fahrerin und Motorrad mussten wir nach umständlichen Telefonaten der Ohut des ADAC übergeben. Der Rest der Gruppe trat dann die Fahrt in den Regen an.
Das Ziel war das
Bonsyde House Hotel in Linlithgow in der Nähe Edinburghs.

Den Blick auf Loch Ness konnten wir auf dieser vorletzten Tagesetappe noch bei Trockenheit genießen.





Abschließend betrachtet waren es sieben tolle Tage. Die beeindruckende Schönheit Schottlands wird allen Teilnehmern eine bleibender Erinnerung sein.
Das Wetter war nun mal typisch schottisch. Die Temperaturen lagen bei max. 15 °C, und ohne Regen wäre dieses Land nicht dieses faszinierende Stück Erde.

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